
Weßling
Am Kreuzberg 3, 82234 Weßling, Deutschland
Pfarrstadl Weßling | Fotos & Sitzplan
Der Pfarrstadl Weßling an der Adresse Am Kreuzberg 3 in 82234 Weßling ist eine historisch gewachsene Veranstaltungsstätte mit eigenem Charakter und klarer praktischer Funktion. Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Einfirsthof aus dem Jahr 1864, es schließt sich an den ehemaligen Pfarrhof an und diente früher zur Aufbewahrung der Ernte der zum Pfarranwesen gehörigen Landwirtschaft. Im Jahr 2000 wurde es saniert und zur heutigen Versammlungsstätte umgebaut. Genau diese Verbindung aus Geschichte, Umbau und aktueller Nutzung macht den Ort für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur einen Saal, sondern einen Raum mit gewachsener Identität suchen. Die Pfarreiengemeinschaft Weßling beschreibt den Pfarrstadl als Ort mit breit gefächertem Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Wer sich vorab orientieren möchte, findet auf der offiziellen Seite Hinweise zu Bestuhlungsplänen, Raumfotos und Nutzungsregeln, sodass die Planung eines Besuchs oder einer Miete gut vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Programm, Konzerte und Kabarett im Pfarrstadl Weßling
Das offizielle Profil des Pfarrstadls Weßling ist klar: Hier geht es nicht um eine monofunktionale Halle, sondern um eine vielseitige Versammlungsstätte mit kulturellem und gemeinschaftlichem Einsatzbereich. Die Pfarreiengemeinschaft nennt ausdrücklich ein breit gefächertes Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Schon diese Spannweite zeigt, dass der Pfarrstadl ein Ort ist, an dem musikalische Formate und Wortbühnen ebenso ihren Platz haben wie Veranstaltungen mit ruhiger, persönlicher Atmosphäre. Für die Suchintentionen rund um „Programm“, „Konzert“ und „Kabarett“ ist das wichtig, weil Interessierte damit sofort verstehen, dass die Location nicht nur für kirchliche oder interne Treffen gedacht ist, sondern auch für kulturelle Abende mit Publikum. Gerade weil der Pfarrstadl als umgebauter historischer Bau nicht wie eine neutrale Eventbox wirkt, entsteht ein besonderer Rahmen, der viele Formate tragen kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Hinzu kommt, dass der Pfarrstadl nicht nur auf einzelne Veranstaltungen beschränkt ist, sondern in der Pfarreiengemeinschaft auch für unterschiedliche Gruppen und Kursangebote genutzt wird. Auf der offiziellen Seite des Alphakurses ist der Pfarrstadl Weßling ausdrücklich als Treffpunkt genannt, was zeigt, dass der Raum auch für Gesprächsformate, Kursabende und gemeinschaftsorientierte Veranstaltungen eine Rolle spielt. Damit wird deutlich: Der Ort funktioniert nicht nur als Bühne, sondern auch als Treffpunkt für Austausch und Begegnung. Für die SEO-Perspektive ist genau das relevant, weil Suchanfragen wie „Programm“, „Veranstaltungen“, „Konzert“ oder „Kabarett“ durch reale Nutzung gestützt werden. Der Pfarrstadl verbindet also Kultur, Gemeindeleben und praktische Flexibilität. Wer einen Standort sucht, an dem sich ruhige, konzentrierte und zugleich atmosphärische Veranstaltungen durchführen lassen, findet hier eine historische Umgebung mit erkennbarer Veranstaltungslogik. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/alphakurs/?utm_source=openai))
Sitzplan, Bestuhlungsplan und Kapazität im Pfarrstadl
Ein zentrales Thema bei jedem Veranstaltungsort ist die Frage nach Sitzplätzen, Blickachsen und Raumaufteilung. Genau hier bietet der Pfarrstadl Weßling sehr konkrete Informationen: Auf der offiziellen Seite sind Bestuhlungspläne für das Erdgeschoss sowie für den Ulrichsaal abrufbar, und zwar in Varianten für 90 und 162 Personen. Das ist für die Planung besonders hilfreich, weil sich daraus ableiten lässt, dass der Raum nicht nur eine fixe Standardform hat, sondern je nach Anlass unterschiedlich eingerichtet werden kann. Für kleinere Formate kann eine kompaktere Bestuhlung sinnvoll sein, während bei größeren Abenden ein dichteres Layout möglich ist. Wer also nach einem „Sitzplan“ oder „Bestuhlungsplan“ sucht, findet hier nicht nur eine theoretische Beschreibung, sondern konkrete, von der Location bereitgestellte Pläne. Die offizielle Dokumentation macht damit sichtbar, dass der Raum professionell auf unterschiedliche Besucherzahlen vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Die angegebene Zahl von 162 Personen ist dabei ein besonders wichtiger Orientierungspunkt. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das die naheliegende Obergrenze, wenn es um den Ulrichsaal in einer größeren Bestuhlungsvariante geht. Gleichzeitig zeigt die Existenz eines 90-Personen-Plans, dass die Location auch für mittelgroße und intimere Formate geeignet ist. Das ist ein Vorteil für Veranstaltungen, die nicht in einer überdimensionierten Umgebung stattfinden sollen, sondern in einem Raum mit überschaubarer Distanz zum Publikum. Wer die Keywords „Sitzplan“, „Bestuhlungsplan“ oder „Plätze“ sucht, möchte meist genau diese Klarheit: Wie viele Menschen passen hinein, und wie flexibel ist die Anordnung? Der Pfarrstadl beantwortet diese Fragen auf der offiziellen Seite recht transparent. Dadurch wirkt die Location nicht nur historisch, sondern auch organisatorisch gut strukturiert, was für Veranstalterinnen und Veranstalter ein starkes Argument ist. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Anfahrt, Parken und ruhige Ankunft am Pfarrstadl
Beim Thema Anfahrt und Parken ist der Pfarrstadl Weßling sehr eindeutig geregelt. Die offizielle Raumnutzungsseite erklärt, dass aus feuerschutzrechtlichen Gründen innerhalb des Geländes keine Fahrzeuge abgestellt werden dürfen. Fahrzeuge sollen nach dem Entladen wieder aus dem Gelände herausgefahren werden. Wer also mit Material, Catering oder Technik anreist, sollte die Logistik so planen, dass das Be- und Entladen zügig erfolgt und das Fahrzeug anschließend außerhalb des Geländes abgestellt wird. Ergänzend weist die Seite auf Parkgelegenheiten rund um den Pfarrstadl hin. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: nicht auf dem Grundstück parken, sondern die Umgebung und die dort vorhandenen Parkmöglichkeiten einplanen. Für Suchanfragen rund um „Parken“ und „Anfahrt“ sind genau diese Informationen entscheidend, weil sie echte, praxistaugliche Hinweise liefern statt allgemeiner Floskeln. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Ebenso wichtig sind die Regeln zum Verhalten in der Umgebung des Gebäudes, denn der Pfarrstadl liegt in einem Wohngebiet. Die Kirche bittet darum, ab 22:00 Uhr außerhalb des Gebäudes absolute Ruhe einzuhalten. Zusätzlich soll die Abfahrt ruhig und ohne störende Geräusche erfolgen, und auch elektronische Verstärker und Musikgeräte sind ab 22:00 Uhr auf Zimmerlautstärke zu stellen. Damit wird deutlich, dass der Pfarrstadl zwar für Veranstaltungen offen ist, seine Nutzung aber Rücksicht auf die Nachbarschaft verlangt. Dazu kommt ein weiterer Sicherheitsaspekt: Mehrfach hochsensible Rauch-Gefahrenmelder sind eingebaut, die im Gefahrenfall direkt die Feuerwehr alarmieren. All diese Hinweise sind keine Nebensache, sondern Teil der realen Nutzungsbedingungen. Wer einen Eventort mit klaren Regeln und nachvollziehbaren Abläufen sucht, bekommt hier eine präzise Orientierung. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Pfarrstadl Weßling Fotos: Bilder der Räume und Eindrücke
Für viele Interessierte beginnt die Entscheidung für eine Location nicht erst mit einer Buchung, sondern mit einem visuellen Eindruck. Der Pfarrstadl Weßling bietet dafür eine eigene Seite mit Bildern der Räume. Dort werden das Foyer EG, das Foyer OG, der Ulrichsaal sowie Georgssaal und Laurentiussaal gezeigt. Schon diese Raumbezeichnungen machen deutlich, dass es sich um eine differenzierte Innenstruktur handelt und nicht nur um einen einzigen großen Saal. Für die Keyword-Logik rund um „Fotos“ ist das besonders wertvoll, weil der offizielle Auftritt genau diese Suchabsicht unterstützt: Wer ein Bild von der Location sucht, findet auf der Website mehrere klar benannte Bereiche, die vorab einen realistischen Eindruck vermitteln. Bilder helfen bei der Frage, ob eine Veranstaltung eher feierlich, ruhig, kommunikativ oder formal wirken soll. Gerade bei einem historischen Gebäude ist der visuelle Eindruck oft ein zentrales Entscheidungskriterium. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Auch ohne zusätzliche Beschreibungen der Innenausstattung sagt die Struktur der benannten Räume bereits einiges aus. Foyerbereiche deuten auf einen Empfangs- und Übergangsraum hin, während der Ulrichsaal als zentraler Veranstaltungsraum wirkt und die Saalbezeichnungen Georgssaal und Laurentiussaal auf weitere nutzbare Bereiche schließen lassen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das hilfreich, weil sich Besucherströme, Garderobe, Begrüßung oder kleinere Nebenformate damit besser planen lassen. Die offizielle Bilderseite liefert also nicht nur ein optisches Versprechen, sondern auch eine räumliche Orientierung. In Verbindung mit den Bestuhlungsplänen entsteht ein verständliches Gesamtbild: Hier kann man die Räume sehen, die Bestuhlung prüfen und dann entscheiden, welches Setup passt. Genau diese Transparenz macht den Pfarrstadl für Suchanfragen nach Fotos, Raumübersichten und Saaleindrücken relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Pfarrstadl Weßling mieten: Raumnutzung, Kontakt und Hausordnung
Der Pfarrstadl Weßling kann ausdrücklich gemietet werden, und die offizielle Website nennt dafür konkrete Anlaufstellen. Ansprechpartner ist Herr Rüba im Pfarrbüro Weßling; erreichbar ist das Pfarrbüro unter der Telefonnummer 08153 / 3415, die E-Mail-Adresse lautet pfarrstadel.wessling@bistum-augsburg.de. Für die Pfarrstadl-Anfragen gelten die Öffnungszeiten dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Damit ist der Weg zur Buchung klar geregelt und für Interessierte nachvollziehbar. Besonders praktisch ist, dass die offizielle Seite nicht nur eine Kontaktmöglichkeit nennt, sondern zugleich auf den organisatorischen Rahmen hinweist. Wer also den Pfarrstadl mieten möchte, sollte frühzeitig anfragen und die Terminplanung mit dem Pfarrbüro abstimmen. Die offizielle Struktur signalisiert: Der Raum ist verfügbar, aber die Nutzung folgt einem festen Ablauf. Das ist für Suchbegriffe wie „mieten“, „Raumnutzung“ oder „Ansprechpartner“ besonders relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Die Haus- und Nutzungsregeln sind ebenfalls sehr konkret formuliert und für jede seriöse Veranstaltungsplanung wichtig. Die Endreinigung, also Nassreinigung inklusive Küche, Sanitärräume, Treppen und Eingangsbereiche, muss durch den Nutzer vorgenommen werden. Gewünschte Termine sollen so früh wie möglich angemeldet werden; wird ein zugesagter Termin nicht mindestens 14 Tage vorher abgesagt, werden 30 Prozent der anfallenden Gebühren berechnet. Der Vermieter kann die Kaution bei unpfleglicher Behandlung, Beschädigungen, grober Verschmutzung oder mangelhafter Endreinigung ganz oder teilweise einbehalten. Außerdem haftet der Veranstalter für Sach- und Personenschäden, und eine Veranstalterhaftpflichtversicherung wird empfohlen. Diese Informationen zeigen, dass die Location nicht nur attraktiv, sondern auch mit klaren Verantwortlichkeiten organisiert ist. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem Planungssicherheit, sofern die Vorgaben beachtet werden. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Geschichte des Pfarrstadls: Einfirsthof von 1864 und Sanierung 2000
Die Geschichte des Pfarrstadls ist ein wesentlicher Teil seiner Ausstrahlung. Das Gebäude wurde 1864 als zweigeschossiger Einfirsthof errichtet und diente zunächst der Landwirtschaft des Pfarranwesens. Diese Herkunft erklärt, warum der Ort heute trotz moderner Nutzung immer noch eine gewisse Erdung und Authentizität besitzt. Er ist kein beliebig errichteter Veranstaltungsraum, sondern ein Bauwerk mit Nutzungsbiografie. Die Verbindung zum ehemaligen Pfarrhof ist ebenfalls wichtig, weil sie den historischen Zusammenhang des Geländes zeigt. In der Beschreibung der Pfarreiengemeinschaft wird deutlich, dass die Sanierung im Jahr 2000 den Übergang von der landwirtschaftlichen Nutzung zur heutigen Versammlungsstätte markierte. Genau diese Transformation macht den Pfarrstadl für viele Besucherinnen und Besucher interessant: Er ist alt genug, um Charakter zu besitzen, und zugleich modern genug, um Veranstaltungen sinnvoll zu tragen. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Aus dieser Geschichte ergibt sich auch die besondere Rolle des Pfarrstadls im heutigen Weßlinger Leben. Ein historisches Gebäude, das saniert und für Begegnungen geöffnet wurde, erzeugt eine andere Atmosphäre als ein nüchterner Neubau. Das gilt für Konzerte ebenso wie für Kabarett, Kursabende oder Versammlungen. Die offizielle Beschreibung spricht davon, dass der Pfarrstadl heute eine Versammlungsstätte ist, und genau darin liegt sein Mehrwert: Das Alte wurde nicht museal konserviert, sondern in eine funktionierende Form für aktuelle Nutzung überführt. In Kombination mit den Räumen, den Bestuhlungsplänen und den klaren Nutzungsregeln entsteht ein Ort, an dem Geschichte nicht nur erzählt, sondern praktisch erlebt wird. Wer also nach einem Veranstaltungsort mit echtem Hintergrund sucht, findet im Pfarrstadl Weßling mehr als nur eine Adresse. Es ist ein Haus mit Vergangenheit, mit geregelter Gegenwart und mit einer klaren Rolle im Gemeindeleben. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Quellen:
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Pfarrstadl Weßling | Fotos & Sitzplan
Der Pfarrstadl Weßling an der Adresse Am Kreuzberg 3 in 82234 Weßling ist eine historisch gewachsene Veranstaltungsstätte mit eigenem Charakter und klarer praktischer Funktion. Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Einfirsthof aus dem Jahr 1864, es schließt sich an den ehemaligen Pfarrhof an und diente früher zur Aufbewahrung der Ernte der zum Pfarranwesen gehörigen Landwirtschaft. Im Jahr 2000 wurde es saniert und zur heutigen Versammlungsstätte umgebaut. Genau diese Verbindung aus Geschichte, Umbau und aktueller Nutzung macht den Ort für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur einen Saal, sondern einen Raum mit gewachsener Identität suchen. Die Pfarreiengemeinschaft Weßling beschreibt den Pfarrstadl als Ort mit breit gefächertem Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Wer sich vorab orientieren möchte, findet auf der offiziellen Seite Hinweise zu Bestuhlungsplänen, Raumfotos und Nutzungsregeln, sodass die Planung eines Besuchs oder einer Miete gut vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Programm, Konzerte und Kabarett im Pfarrstadl Weßling
Das offizielle Profil des Pfarrstadls Weßling ist klar: Hier geht es nicht um eine monofunktionale Halle, sondern um eine vielseitige Versammlungsstätte mit kulturellem und gemeinschaftlichem Einsatzbereich. Die Pfarreiengemeinschaft nennt ausdrücklich ein breit gefächertes Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Schon diese Spannweite zeigt, dass der Pfarrstadl ein Ort ist, an dem musikalische Formate und Wortbühnen ebenso ihren Platz haben wie Veranstaltungen mit ruhiger, persönlicher Atmosphäre. Für die Suchintentionen rund um „Programm“, „Konzert“ und „Kabarett“ ist das wichtig, weil Interessierte damit sofort verstehen, dass die Location nicht nur für kirchliche oder interne Treffen gedacht ist, sondern auch für kulturelle Abende mit Publikum. Gerade weil der Pfarrstadl als umgebauter historischer Bau nicht wie eine neutrale Eventbox wirkt, entsteht ein besonderer Rahmen, der viele Formate tragen kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Hinzu kommt, dass der Pfarrstadl nicht nur auf einzelne Veranstaltungen beschränkt ist, sondern in der Pfarreiengemeinschaft auch für unterschiedliche Gruppen und Kursangebote genutzt wird. Auf der offiziellen Seite des Alphakurses ist der Pfarrstadl Weßling ausdrücklich als Treffpunkt genannt, was zeigt, dass der Raum auch für Gesprächsformate, Kursabende und gemeinschaftsorientierte Veranstaltungen eine Rolle spielt. Damit wird deutlich: Der Ort funktioniert nicht nur als Bühne, sondern auch als Treffpunkt für Austausch und Begegnung. Für die SEO-Perspektive ist genau das relevant, weil Suchanfragen wie „Programm“, „Veranstaltungen“, „Konzert“ oder „Kabarett“ durch reale Nutzung gestützt werden. Der Pfarrstadl verbindet also Kultur, Gemeindeleben und praktische Flexibilität. Wer einen Standort sucht, an dem sich ruhige, konzentrierte und zugleich atmosphärische Veranstaltungen durchführen lassen, findet hier eine historische Umgebung mit erkennbarer Veranstaltungslogik. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/alphakurs/?utm_source=openai))
Sitzplan, Bestuhlungsplan und Kapazität im Pfarrstadl
Ein zentrales Thema bei jedem Veranstaltungsort ist die Frage nach Sitzplätzen, Blickachsen und Raumaufteilung. Genau hier bietet der Pfarrstadl Weßling sehr konkrete Informationen: Auf der offiziellen Seite sind Bestuhlungspläne für das Erdgeschoss sowie für den Ulrichsaal abrufbar, und zwar in Varianten für 90 und 162 Personen. Das ist für die Planung besonders hilfreich, weil sich daraus ableiten lässt, dass der Raum nicht nur eine fixe Standardform hat, sondern je nach Anlass unterschiedlich eingerichtet werden kann. Für kleinere Formate kann eine kompaktere Bestuhlung sinnvoll sein, während bei größeren Abenden ein dichteres Layout möglich ist. Wer also nach einem „Sitzplan“ oder „Bestuhlungsplan“ sucht, findet hier nicht nur eine theoretische Beschreibung, sondern konkrete, von der Location bereitgestellte Pläne. Die offizielle Dokumentation macht damit sichtbar, dass der Raum professionell auf unterschiedliche Besucherzahlen vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Die angegebene Zahl von 162 Personen ist dabei ein besonders wichtiger Orientierungspunkt. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das die naheliegende Obergrenze, wenn es um den Ulrichsaal in einer größeren Bestuhlungsvariante geht. Gleichzeitig zeigt die Existenz eines 90-Personen-Plans, dass die Location auch für mittelgroße und intimere Formate geeignet ist. Das ist ein Vorteil für Veranstaltungen, die nicht in einer überdimensionierten Umgebung stattfinden sollen, sondern in einem Raum mit überschaubarer Distanz zum Publikum. Wer die Keywords „Sitzplan“, „Bestuhlungsplan“ oder „Plätze“ sucht, möchte meist genau diese Klarheit: Wie viele Menschen passen hinein, und wie flexibel ist die Anordnung? Der Pfarrstadl beantwortet diese Fragen auf der offiziellen Seite recht transparent. Dadurch wirkt die Location nicht nur historisch, sondern auch organisatorisch gut strukturiert, was für Veranstalterinnen und Veranstalter ein starkes Argument ist. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Anfahrt, Parken und ruhige Ankunft am Pfarrstadl
Beim Thema Anfahrt und Parken ist der Pfarrstadl Weßling sehr eindeutig geregelt. Die offizielle Raumnutzungsseite erklärt, dass aus feuerschutzrechtlichen Gründen innerhalb des Geländes keine Fahrzeuge abgestellt werden dürfen. Fahrzeuge sollen nach dem Entladen wieder aus dem Gelände herausgefahren werden. Wer also mit Material, Catering oder Technik anreist, sollte die Logistik so planen, dass das Be- und Entladen zügig erfolgt und das Fahrzeug anschließend außerhalb des Geländes abgestellt wird. Ergänzend weist die Seite auf Parkgelegenheiten rund um den Pfarrstadl hin. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: nicht auf dem Grundstück parken, sondern die Umgebung und die dort vorhandenen Parkmöglichkeiten einplanen. Für Suchanfragen rund um „Parken“ und „Anfahrt“ sind genau diese Informationen entscheidend, weil sie echte, praxistaugliche Hinweise liefern statt allgemeiner Floskeln. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Ebenso wichtig sind die Regeln zum Verhalten in der Umgebung des Gebäudes, denn der Pfarrstadl liegt in einem Wohngebiet. Die Kirche bittet darum, ab 22:00 Uhr außerhalb des Gebäudes absolute Ruhe einzuhalten. Zusätzlich soll die Abfahrt ruhig und ohne störende Geräusche erfolgen, und auch elektronische Verstärker und Musikgeräte sind ab 22:00 Uhr auf Zimmerlautstärke zu stellen. Damit wird deutlich, dass der Pfarrstadl zwar für Veranstaltungen offen ist, seine Nutzung aber Rücksicht auf die Nachbarschaft verlangt. Dazu kommt ein weiterer Sicherheitsaspekt: Mehrfach hochsensible Rauch-Gefahrenmelder sind eingebaut, die im Gefahrenfall direkt die Feuerwehr alarmieren. All diese Hinweise sind keine Nebensache, sondern Teil der realen Nutzungsbedingungen. Wer einen Eventort mit klaren Regeln und nachvollziehbaren Abläufen sucht, bekommt hier eine präzise Orientierung. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Pfarrstadl Weßling Fotos: Bilder der Räume und Eindrücke
Für viele Interessierte beginnt die Entscheidung für eine Location nicht erst mit einer Buchung, sondern mit einem visuellen Eindruck. Der Pfarrstadl Weßling bietet dafür eine eigene Seite mit Bildern der Räume. Dort werden das Foyer EG, das Foyer OG, der Ulrichsaal sowie Georgssaal und Laurentiussaal gezeigt. Schon diese Raumbezeichnungen machen deutlich, dass es sich um eine differenzierte Innenstruktur handelt und nicht nur um einen einzigen großen Saal. Für die Keyword-Logik rund um „Fotos“ ist das besonders wertvoll, weil der offizielle Auftritt genau diese Suchabsicht unterstützt: Wer ein Bild von der Location sucht, findet auf der Website mehrere klar benannte Bereiche, die vorab einen realistischen Eindruck vermitteln. Bilder helfen bei der Frage, ob eine Veranstaltung eher feierlich, ruhig, kommunikativ oder formal wirken soll. Gerade bei einem historischen Gebäude ist der visuelle Eindruck oft ein zentrales Entscheidungskriterium. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Auch ohne zusätzliche Beschreibungen der Innenausstattung sagt die Struktur der benannten Räume bereits einiges aus. Foyerbereiche deuten auf einen Empfangs- und Übergangsraum hin, während der Ulrichsaal als zentraler Veranstaltungsraum wirkt und die Saalbezeichnungen Georgssaal und Laurentiussaal auf weitere nutzbare Bereiche schließen lassen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das hilfreich, weil sich Besucherströme, Garderobe, Begrüßung oder kleinere Nebenformate damit besser planen lassen. Die offizielle Bilderseite liefert also nicht nur ein optisches Versprechen, sondern auch eine räumliche Orientierung. In Verbindung mit den Bestuhlungsplänen entsteht ein verständliches Gesamtbild: Hier kann man die Räume sehen, die Bestuhlung prüfen und dann entscheiden, welches Setup passt. Genau diese Transparenz macht den Pfarrstadl für Suchanfragen nach Fotos, Raumübersichten und Saaleindrücken relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Pfarrstadl Weßling mieten: Raumnutzung, Kontakt und Hausordnung
Der Pfarrstadl Weßling kann ausdrücklich gemietet werden, und die offizielle Website nennt dafür konkrete Anlaufstellen. Ansprechpartner ist Herr Rüba im Pfarrbüro Weßling; erreichbar ist das Pfarrbüro unter der Telefonnummer 08153 / 3415, die E-Mail-Adresse lautet pfarrstadel.wessling@bistum-augsburg.de. Für die Pfarrstadl-Anfragen gelten die Öffnungszeiten dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Damit ist der Weg zur Buchung klar geregelt und für Interessierte nachvollziehbar. Besonders praktisch ist, dass die offizielle Seite nicht nur eine Kontaktmöglichkeit nennt, sondern zugleich auf den organisatorischen Rahmen hinweist. Wer also den Pfarrstadl mieten möchte, sollte frühzeitig anfragen und die Terminplanung mit dem Pfarrbüro abstimmen. Die offizielle Struktur signalisiert: Der Raum ist verfügbar, aber die Nutzung folgt einem festen Ablauf. Das ist für Suchbegriffe wie „mieten“, „Raumnutzung“ oder „Ansprechpartner“ besonders relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Die Haus- und Nutzungsregeln sind ebenfalls sehr konkret formuliert und für jede seriöse Veranstaltungsplanung wichtig. Die Endreinigung, also Nassreinigung inklusive Küche, Sanitärräume, Treppen und Eingangsbereiche, muss durch den Nutzer vorgenommen werden. Gewünschte Termine sollen so früh wie möglich angemeldet werden; wird ein zugesagter Termin nicht mindestens 14 Tage vorher abgesagt, werden 30 Prozent der anfallenden Gebühren berechnet. Der Vermieter kann die Kaution bei unpfleglicher Behandlung, Beschädigungen, grober Verschmutzung oder mangelhafter Endreinigung ganz oder teilweise einbehalten. Außerdem haftet der Veranstalter für Sach- und Personenschäden, und eine Veranstalterhaftpflichtversicherung wird empfohlen. Diese Informationen zeigen, dass die Location nicht nur attraktiv, sondern auch mit klaren Verantwortlichkeiten organisiert ist. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem Planungssicherheit, sofern die Vorgaben beachtet werden. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Geschichte des Pfarrstadls: Einfirsthof von 1864 und Sanierung 2000
Die Geschichte des Pfarrstadls ist ein wesentlicher Teil seiner Ausstrahlung. Das Gebäude wurde 1864 als zweigeschossiger Einfirsthof errichtet und diente zunächst der Landwirtschaft des Pfarranwesens. Diese Herkunft erklärt, warum der Ort heute trotz moderner Nutzung immer noch eine gewisse Erdung und Authentizität besitzt. Er ist kein beliebig errichteter Veranstaltungsraum, sondern ein Bauwerk mit Nutzungsbiografie. Die Verbindung zum ehemaligen Pfarrhof ist ebenfalls wichtig, weil sie den historischen Zusammenhang des Geländes zeigt. In der Beschreibung der Pfarreiengemeinschaft wird deutlich, dass die Sanierung im Jahr 2000 den Übergang von der landwirtschaftlichen Nutzung zur heutigen Versammlungsstätte markierte. Genau diese Transformation macht den Pfarrstadl für viele Besucherinnen und Besucher interessant: Er ist alt genug, um Charakter zu besitzen, und zugleich modern genug, um Veranstaltungen sinnvoll zu tragen. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Aus dieser Geschichte ergibt sich auch die besondere Rolle des Pfarrstadls im heutigen Weßlinger Leben. Ein historisches Gebäude, das saniert und für Begegnungen geöffnet wurde, erzeugt eine andere Atmosphäre als ein nüchterner Neubau. Das gilt für Konzerte ebenso wie für Kabarett, Kursabende oder Versammlungen. Die offizielle Beschreibung spricht davon, dass der Pfarrstadl heute eine Versammlungsstätte ist, und genau darin liegt sein Mehrwert: Das Alte wurde nicht museal konserviert, sondern in eine funktionierende Form für aktuelle Nutzung überführt. In Kombination mit den Räumen, den Bestuhlungsplänen und den klaren Nutzungsregeln entsteht ein Ort, an dem Geschichte nicht nur erzählt, sondern praktisch erlebt wird. Wer also nach einem Veranstaltungsort mit echtem Hintergrund sucht, findet im Pfarrstadl Weßling mehr als nur eine Adresse. Es ist ein Haus mit Vergangenheit, mit geregelter Gegenwart und mit einer klaren Rolle im Gemeindeleben. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Quellen:
Pfarrstadl Weßling | Fotos & Sitzplan
Der Pfarrstadl Weßling an der Adresse Am Kreuzberg 3 in 82234 Weßling ist eine historisch gewachsene Veranstaltungsstätte mit eigenem Charakter und klarer praktischer Funktion. Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Einfirsthof aus dem Jahr 1864, es schließt sich an den ehemaligen Pfarrhof an und diente früher zur Aufbewahrung der Ernte der zum Pfarranwesen gehörigen Landwirtschaft. Im Jahr 2000 wurde es saniert und zur heutigen Versammlungsstätte umgebaut. Genau diese Verbindung aus Geschichte, Umbau und aktueller Nutzung macht den Ort für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur einen Saal, sondern einen Raum mit gewachsener Identität suchen. Die Pfarreiengemeinschaft Weßling beschreibt den Pfarrstadl als Ort mit breit gefächertem Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Wer sich vorab orientieren möchte, findet auf der offiziellen Seite Hinweise zu Bestuhlungsplänen, Raumfotos und Nutzungsregeln, sodass die Planung eines Besuchs oder einer Miete gut vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Programm, Konzerte und Kabarett im Pfarrstadl Weßling
Das offizielle Profil des Pfarrstadls Weßling ist klar: Hier geht es nicht um eine monofunktionale Halle, sondern um eine vielseitige Versammlungsstätte mit kulturellem und gemeinschaftlichem Einsatzbereich. Die Pfarreiengemeinschaft nennt ausdrücklich ein breit gefächertes Programm, das von klassischen Konzerten bis zum Kabarett reicht. Schon diese Spannweite zeigt, dass der Pfarrstadl ein Ort ist, an dem musikalische Formate und Wortbühnen ebenso ihren Platz haben wie Veranstaltungen mit ruhiger, persönlicher Atmosphäre. Für die Suchintentionen rund um „Programm“, „Konzert“ und „Kabarett“ ist das wichtig, weil Interessierte damit sofort verstehen, dass die Location nicht nur für kirchliche oder interne Treffen gedacht ist, sondern auch für kulturelle Abende mit Publikum. Gerade weil der Pfarrstadl als umgebauter historischer Bau nicht wie eine neutrale Eventbox wirkt, entsteht ein besonderer Rahmen, der viele Formate tragen kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Hinzu kommt, dass der Pfarrstadl nicht nur auf einzelne Veranstaltungen beschränkt ist, sondern in der Pfarreiengemeinschaft auch für unterschiedliche Gruppen und Kursangebote genutzt wird. Auf der offiziellen Seite des Alphakurses ist der Pfarrstadl Weßling ausdrücklich als Treffpunkt genannt, was zeigt, dass der Raum auch für Gesprächsformate, Kursabende und gemeinschaftsorientierte Veranstaltungen eine Rolle spielt. Damit wird deutlich: Der Ort funktioniert nicht nur als Bühne, sondern auch als Treffpunkt für Austausch und Begegnung. Für die SEO-Perspektive ist genau das relevant, weil Suchanfragen wie „Programm“, „Veranstaltungen“, „Konzert“ oder „Kabarett“ durch reale Nutzung gestützt werden. Der Pfarrstadl verbindet also Kultur, Gemeindeleben und praktische Flexibilität. Wer einen Standort sucht, an dem sich ruhige, konzentrierte und zugleich atmosphärische Veranstaltungen durchführen lassen, findet hier eine historische Umgebung mit erkennbarer Veranstaltungslogik. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/alphakurs/?utm_source=openai))
Sitzplan, Bestuhlungsplan und Kapazität im Pfarrstadl
Ein zentrales Thema bei jedem Veranstaltungsort ist die Frage nach Sitzplätzen, Blickachsen und Raumaufteilung. Genau hier bietet der Pfarrstadl Weßling sehr konkrete Informationen: Auf der offiziellen Seite sind Bestuhlungspläne für das Erdgeschoss sowie für den Ulrichsaal abrufbar, und zwar in Varianten für 90 und 162 Personen. Das ist für die Planung besonders hilfreich, weil sich daraus ableiten lässt, dass der Raum nicht nur eine fixe Standardform hat, sondern je nach Anlass unterschiedlich eingerichtet werden kann. Für kleinere Formate kann eine kompaktere Bestuhlung sinnvoll sein, während bei größeren Abenden ein dichteres Layout möglich ist. Wer also nach einem „Sitzplan“ oder „Bestuhlungsplan“ sucht, findet hier nicht nur eine theoretische Beschreibung, sondern konkrete, von der Location bereitgestellte Pläne. Die offizielle Dokumentation macht damit sichtbar, dass der Raum professionell auf unterschiedliche Besucherzahlen vorbereitet werden kann. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Die angegebene Zahl von 162 Personen ist dabei ein besonders wichtiger Orientierungspunkt. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das die naheliegende Obergrenze, wenn es um den Ulrichsaal in einer größeren Bestuhlungsvariante geht. Gleichzeitig zeigt die Existenz eines 90-Personen-Plans, dass die Location auch für mittelgroße und intimere Formate geeignet ist. Das ist ein Vorteil für Veranstaltungen, die nicht in einer überdimensionierten Umgebung stattfinden sollen, sondern in einem Raum mit überschaubarer Distanz zum Publikum. Wer die Keywords „Sitzplan“, „Bestuhlungsplan“ oder „Plätze“ sucht, möchte meist genau diese Klarheit: Wie viele Menschen passen hinein, und wie flexibel ist die Anordnung? Der Pfarrstadl beantwortet diese Fragen auf der offiziellen Seite recht transparent. Dadurch wirkt die Location nicht nur historisch, sondern auch organisatorisch gut strukturiert, was für Veranstalterinnen und Veranstalter ein starkes Argument ist. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Anfahrt, Parken und ruhige Ankunft am Pfarrstadl
Beim Thema Anfahrt und Parken ist der Pfarrstadl Weßling sehr eindeutig geregelt. Die offizielle Raumnutzungsseite erklärt, dass aus feuerschutzrechtlichen Gründen innerhalb des Geländes keine Fahrzeuge abgestellt werden dürfen. Fahrzeuge sollen nach dem Entladen wieder aus dem Gelände herausgefahren werden. Wer also mit Material, Catering oder Technik anreist, sollte die Logistik so planen, dass das Be- und Entladen zügig erfolgt und das Fahrzeug anschließend außerhalb des Geländes abgestellt wird. Ergänzend weist die Seite auf Parkgelegenheiten rund um den Pfarrstadl hin. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: nicht auf dem Grundstück parken, sondern die Umgebung und die dort vorhandenen Parkmöglichkeiten einplanen. Für Suchanfragen rund um „Parken“ und „Anfahrt“ sind genau diese Informationen entscheidend, weil sie echte, praxistaugliche Hinweise liefern statt allgemeiner Floskeln. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Ebenso wichtig sind die Regeln zum Verhalten in der Umgebung des Gebäudes, denn der Pfarrstadl liegt in einem Wohngebiet. Die Kirche bittet darum, ab 22:00 Uhr außerhalb des Gebäudes absolute Ruhe einzuhalten. Zusätzlich soll die Abfahrt ruhig und ohne störende Geräusche erfolgen, und auch elektronische Verstärker und Musikgeräte sind ab 22:00 Uhr auf Zimmerlautstärke zu stellen. Damit wird deutlich, dass der Pfarrstadl zwar für Veranstaltungen offen ist, seine Nutzung aber Rücksicht auf die Nachbarschaft verlangt. Dazu kommt ein weiterer Sicherheitsaspekt: Mehrfach hochsensible Rauch-Gefahrenmelder sind eingebaut, die im Gefahrenfall direkt die Feuerwehr alarmieren. All diese Hinweise sind keine Nebensache, sondern Teil der realen Nutzungsbedingungen. Wer einen Eventort mit klaren Regeln und nachvollziehbaren Abläufen sucht, bekommt hier eine präzise Orientierung. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/merkblatt-zur-raumnutzung/))
Pfarrstadl Weßling Fotos: Bilder der Räume und Eindrücke
Für viele Interessierte beginnt die Entscheidung für eine Location nicht erst mit einer Buchung, sondern mit einem visuellen Eindruck. Der Pfarrstadl Weßling bietet dafür eine eigene Seite mit Bildern der Räume. Dort werden das Foyer EG, das Foyer OG, der Ulrichsaal sowie Georgssaal und Laurentiussaal gezeigt. Schon diese Raumbezeichnungen machen deutlich, dass es sich um eine differenzierte Innenstruktur handelt und nicht nur um einen einzigen großen Saal. Für die Keyword-Logik rund um „Fotos“ ist das besonders wertvoll, weil der offizielle Auftritt genau diese Suchabsicht unterstützt: Wer ein Bild von der Location sucht, findet auf der Website mehrere klar benannte Bereiche, die vorab einen realistischen Eindruck vermitteln. Bilder helfen bei der Frage, ob eine Veranstaltung eher feierlich, ruhig, kommunikativ oder formal wirken soll. Gerade bei einem historischen Gebäude ist der visuelle Eindruck oft ein zentrales Entscheidungskriterium. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Auch ohne zusätzliche Beschreibungen der Innenausstattung sagt die Struktur der benannten Räume bereits einiges aus. Foyerbereiche deuten auf einen Empfangs- und Übergangsraum hin, während der Ulrichsaal als zentraler Veranstaltungsraum wirkt und die Saalbezeichnungen Georgssaal und Laurentiussaal auf weitere nutzbare Bereiche schließen lassen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das hilfreich, weil sich Besucherströme, Garderobe, Begrüßung oder kleinere Nebenformate damit besser planen lassen. Die offizielle Bilderseite liefert also nicht nur ein optisches Versprechen, sondern auch eine räumliche Orientierung. In Verbindung mit den Bestuhlungsplänen entsteht ein verständliches Gesamtbild: Hier kann man die Räume sehen, die Bestuhlung prüfen und dann entscheiden, welches Setup passt. Genau diese Transparenz macht den Pfarrstadl für Suchanfragen nach Fotos, Raumübersichten und Saaleindrücken relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bilder-der-raeume/))
Pfarrstadl Weßling mieten: Raumnutzung, Kontakt und Hausordnung
Der Pfarrstadl Weßling kann ausdrücklich gemietet werden, und die offizielle Website nennt dafür konkrete Anlaufstellen. Ansprechpartner ist Herr Rüba im Pfarrbüro Weßling; erreichbar ist das Pfarrbüro unter der Telefonnummer 08153 / 3415, die E-Mail-Adresse lautet pfarrstadel.wessling@bistum-augsburg.de. Für die Pfarrstadl-Anfragen gelten die Öffnungszeiten dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Damit ist der Weg zur Buchung klar geregelt und für Interessierte nachvollziehbar. Besonders praktisch ist, dass die offizielle Seite nicht nur eine Kontaktmöglichkeit nennt, sondern zugleich auf den organisatorischen Rahmen hinweist. Wer also den Pfarrstadl mieten möchte, sollte frühzeitig anfragen und die Terminplanung mit dem Pfarrbüro abstimmen. Die offizielle Struktur signalisiert: Der Raum ist verfügbar, aber die Nutzung folgt einem festen Ablauf. Das ist für Suchbegriffe wie „mieten“, „Raumnutzung“ oder „Ansprechpartner“ besonders relevant. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Die Haus- und Nutzungsregeln sind ebenfalls sehr konkret formuliert und für jede seriöse Veranstaltungsplanung wichtig. Die Endreinigung, also Nassreinigung inklusive Küche, Sanitärräume, Treppen und Eingangsbereiche, muss durch den Nutzer vorgenommen werden. Gewünschte Termine sollen so früh wie möglich angemeldet werden; wird ein zugesagter Termin nicht mindestens 14 Tage vorher abgesagt, werden 30 Prozent der anfallenden Gebühren berechnet. Der Vermieter kann die Kaution bei unpfleglicher Behandlung, Beschädigungen, grober Verschmutzung oder mangelhafter Endreinigung ganz oder teilweise einbehalten. Außerdem haftet der Veranstalter für Sach- und Personenschäden, und eine Veranstalterhaftpflichtversicherung wird empfohlen. Diese Informationen zeigen, dass die Location nicht nur attraktiv, sondern auch mit klaren Verantwortlichkeiten organisiert ist. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem Planungssicherheit, sofern die Vorgaben beachtet werden. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/bestuhlungsplaene-fuer-den-pfarrstadel/))
Geschichte des Pfarrstadls: Einfirsthof von 1864 und Sanierung 2000
Die Geschichte des Pfarrstadls ist ein wesentlicher Teil seiner Ausstrahlung. Das Gebäude wurde 1864 als zweigeschossiger Einfirsthof errichtet und diente zunächst der Landwirtschaft des Pfarranwesens. Diese Herkunft erklärt, warum der Ort heute trotz moderner Nutzung immer noch eine gewisse Erdung und Authentizität besitzt. Er ist kein beliebig errichteter Veranstaltungsraum, sondern ein Bauwerk mit Nutzungsbiografie. Die Verbindung zum ehemaligen Pfarrhof ist ebenfalls wichtig, weil sie den historischen Zusammenhang des Geländes zeigt. In der Beschreibung der Pfarreiengemeinschaft wird deutlich, dass die Sanierung im Jahr 2000 den Übergang von der landwirtschaftlichen Nutzung zur heutigen Versammlungsstätte markierte. Genau diese Transformation macht den Pfarrstadl für viele Besucherinnen und Besucher interessant: Er ist alt genug, um Charakter zu besitzen, und zugleich modern genug, um Veranstaltungen sinnvoll zu tragen. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
Aus dieser Geschichte ergibt sich auch die besondere Rolle des Pfarrstadls im heutigen Weßlinger Leben. Ein historisches Gebäude, das saniert und für Begegnungen geöffnet wurde, erzeugt eine andere Atmosphäre als ein nüchterner Neubau. Das gilt für Konzerte ebenso wie für Kabarett, Kursabende oder Versammlungen. Die offizielle Beschreibung spricht davon, dass der Pfarrstadl heute eine Versammlungsstätte ist, und genau darin liegt sein Mehrwert: Das Alte wurde nicht museal konserviert, sondern in eine funktionierende Form für aktuelle Nutzung überführt. In Kombination mit den Räumen, den Bestuhlungsplänen und den klaren Nutzungsregeln entsteht ein Ort, an dem Geschichte nicht nur erzählt, sondern praktisch erlebt wird. Wer also nach einem Veranstaltungsort mit echtem Hintergrund sucht, findet im Pfarrstadl Weßling mehr als nur eine Adresse. Es ist ein Haus mit Vergangenheit, mit geregelter Gegenwart und mit einer klaren Rolle im Gemeindeleben. ([pg-wessling.de](https://www.pg-wessling.de/pfarrstadel/))
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